
Keramikpfanne brennt an? So lösen Sie das Problem schnell!
/ bijgewerkt op , 3 min Lesezeit

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Verwenden Sie eine Keramikpfanne, aber Ihr Essen brennt trotzdem regelmäßig an? Damit sind Sie nicht allein. Viele Menschen entscheiden sich wegen der natürlichen Antihaftbeschichtung für eine Keramikpfanne, sind aber enttäuscht, wenn diese mit der Zeit schlechter funktioniert. Glücklicherweise lässt sich das oft beheben! In diesem Blog erklären wir, warum Ihre Keramikpfanne anbrennt und was Sie dagegen tun können.
Eine häufige Ursache ist, dass nach dem Kochen Fett- oder Speisereste zurückbleiben. Diese können am Boden haften bleiben und eine klebrige Schicht bilden. Dadurch verliert die Pfanne ihre Antihaftwirkung, da eine Zwischenschicht zwischen der Antihaftbeschichtung und dem Gargut entstanden ist.
Nicht alle Öle sind für hohe Temperaturen geeignet. Extra natives Olivenöl beispielsweise verbrennt schnell (schon bei 150-160 °C) und hinterlässt dann einen braunen, klebrigen Belag auf deiner Pfanne. Achte also gut auf die Qualität des Öls, das du verwendest.
Keramikpfannen sind empfindlicher gegenüber Überhitzung als beispielsweise Edelstahlpfannen. Wenn deine Pfanne zu heiß wird, kann dies die Antihaftbeschichtung beeinträchtigen. Beachte, dass jede Marke ihre eigene Beschichtung entwickelt hat. Hier kann es also durchaus Unterschiede geben. Oft geht Überhitzung mit einem sehr braunen Boden oder Bläschen in der Antihaftbeschichtung einher.
Stelle sicher, dass die Kochzone deines Induktionsfeldes zum Bodendurchmesser deiner Pfanne passt. Ist die Zone zu klein? Dann erwärmt sich die Pfanne ungleichmäßig, was das Risiko des Anbrennens erhöht.
Lasse ein paar Tropfen Wasser in die kalte Pfanne fallen. Perlen sie auf dem Boden? Dann ist deine Pfanne richtig sauber. Bleiben sie kleben? Dann befinden sich wahrscheinlich noch Fettrückstände in der Pfanne.
Verwende warmes Wasser, Spülmittel und einen weichen Schwamm oder eine Bürste. Vermeide Scheuerschwämme oder aggressive Reinigungsmittel. Diese können die Keramikschicht beschädigen.
Wähle Öle, die für höhere Temperaturen geeignet sind, wie Sonnenblumen-, Avocado- oder Reisöl. Vermeide Olivenöl beim Braten bei hoher Temperatur oder achte genau auf den Rauchpunkt!
Stelle den Herd nicht sofort auf die höchste Stufe. Erhitze deine Pfanne bei 70 % der maximalen Leistung, und sobald die Butter oder das Öl zu schäumen beginnt, reduziere die Hitze etwas. So erhältst du die Antihaftbeschichtung und verhinderst Anbrennen. Eine qualitativ hochwertige Pfanne hat eine gute Wärmeleitung, daher ist es absolut nicht notwendig, den Herd oder das Induktionsfeld auf die maximale Stufe zu stellen.
Ist die Antihaftschicht beeinträchtigt? Probiere dieses Hausmittel: Gieße einen Schluck Vollmilch in die Pfanne und erhitze sie bei niedriger Temperatur, bis sie eintrocknet. Lass die Pfanne abkühlen. Wenn sich die getrocknete Milchschicht leicht lösen lässt, ist deine Antihaftbeschichtung wahrscheinlich noch zu retten.
Ist der Schaden bereits entstanden? Du kannst versuchen, das Fett mit einem kleinen Schuss Essig und warmem Wasser zu lösen. Stelle den Herd auf Stufe 1 und lass das Wasser nicht kochen. Lass die Pfanne in Ruhe stehen und reinige sie danach gemäß Tipp 2.
Eine Keramikpfanne ist ideal zum Braten von Eiern, Gemüse oder Fisch. Aber wenn du häufig Fleisch bei hohen Temperaturen brätst, kann eine Edelstahlpfanne die bessere Wahl sein. Edelstahl ist hitzebeständiger, brät Fleisch perfekt scharf an und hält jahrelang.
Tipp von Pannenhuis.nl: Bist du unsicher, welche Pfanne am besten zu deinem Kochstil passt? Kontaktiere uns – wir helfen dir gerne bei der Auswahl!
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